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26.06.2017 - 07:12 Uhr
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Artikel über Letzte Klappe
Er war der Rebell Hollywoods, und keiner spielte ihn besser als Marlon Brando. „Endstation Sehnsucht“, „Die Faust im Nacken“, „Der Mann in der Schlangenhaut“ oder „Der Wilde“. Im Laufe der Jahre wechselten seine Rollen in die eines Besessenen: „Meuterei auf der Bounty“, „Der letzte Tango in Paris“ “Apocalypse Now“, oder in verschiedenen, meist blutigen Western wo er auch, wie im richtigen Leben den Underdog, den Außenseiter spielte. Unvergessen als: „Der Pate“. Zweimal kassierte er den Oscar, ließ ihn aber beim zweiten mal von einem Indianer abholen, weil er etwas gegen die Ausbeuterei der Weißen unternehmen wollte. In den letzten Jahren verwandelte er sich in ein dickes, aufgeschwemmtes Wrack, was wohl auf eine Herzkrankheit schließen würde… Er verstarb am 1. Juli 2004 in Los Angeles an Lungenversagen.

Sie war die Mutter der Nation: Kratzbürstig, aufmüpfig, resolut und doch mit viel Herz: Inge Meysel. Sie wurde gesegnete 94 Jahre alt und verstarb in ihrem Haus in Hamburg.

Seine Paraderolle war die des verrückten Kaiser Nero, der leicht plemplem Rom anzünden ließ. Oder die Figur des Hercules Poirot von Agatha Christie. Er war Feinschmecker, Lebenskünstler und ein scharfsinniger Beobachter. Kurzum er löste natürlich alle Fälle. Spielte auch noch viel mehr Rollen, wie in „Flucht ins 23. Jahrhundert“, „In 80 Tagen um die Welt“ oder „Lorenzos Öl“, Die Liste ist lang. Noch dazu war er Komiker und Stimmen Imitator, kommentierte BBC Tierfilme und sprach mehr als sechs Sprachen fließend. Er war aktiv für die UNICEF tätig, war ebenso als Vermittler und Friedensstifter unterwegs, bekam die Auszeichnung „Weltbürger“ und wurde von Queen Elisabeth in den Adelsstand erhoben. Sir Peter Ustinov wurde. Er starb am 29. März in Genf und wurde fast 83 Jahre jung.
Er war Schauspieler. Kein sehr Guter. Meist spielte er in billigen Streifen einen Westernhelden oder Schurken, und als er 1981 ins Weiße Haus in Washington einzog, wusste man noch nicht, welche Rolle er als amerikanischer Präsident spielen würde. Er bezeichnete Russland als das Reich des Bösen, pumpte Unsummen von Steuergelder in ein umspannendes Raketenabschirmprogramm (genannt Star Wars). Es gab nicht wenig besorgte Menschen weltweit, die ihm auch den Druck aufs berühmte Knöpfchen zugetraut hätten. Er tat es nicht – im Gegenteil: Ronald Reagan war es, der mit Michael Gorbatschow den kalten Krieg beendeten und ihre ersten Atomwaffen abrüsteten. Dreizehn Jahre blieb er im Amt, als er freiwillig nicht mehr kandidierte. Die Alzheimer machte ihm immer mehr zu schaffen. Auch er wurde 94 Jahre als er in Bel Air den Colt abgab. Auf seinen Wunsch hin wurde er bei den letzten Strahlen des Sonnenuntergangs beerdigt. Starkes Finale.


Christopher Reeve verkörperte drei Mal die Rolle von „Superman“. Einen Besseren für diese Rolle konnte man sich nicht vorstellen. Als er schließlich 1995 bei einem Reitunfall querschnittsgelähmt wurde, sah man wenig Chance auf eine Wiedergenesung. Auf den Rollstuhl angewiesen und vom Hals ab gelähmt, kämpfte der Star verbissen an seiner für unmöglich gehaltenen Rehabilitation. Tatsächlich schaffte er es durch ewiges Üben, die Hände teilweise zu bewegen.

Er spendete viel Geld für die Heilung und Wiederherstellung von Leidensgenossen und anderen Rückratverletzten, war vielen Menschen selbst ein lebendes Beispiel, was der Wille alles erreichen konnte. Dennoch verstarb er am 10. Oktober mit 52 Jahren an einem Herzinfarkt.



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