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23.10.2017 - 17:18 Uhr
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Artikel über Lauschgift 2
Fanta 4 Viel



Natürlich heißen sie DIE FANTASTISCHEN VIER, aber ihre Fans rufen sie ganz einfach eben nun mal Fanta 4, die Herren aus dem Schwabenländle.
14 Titel sind’ s geworden. Viel? 55,37 Minuten. Viel?´Plus eine DVD gratis dazu. Viel? Tja, je nachdem man die Sache sieht. Es hat „viel“ Zeit gedauert, bis zu jener Scheibe. Zumindest was mich betrifft, war die einzige Scheibe von ihnen „4:99“, mit der ich halbwegs etwas anfangen konnte. Mit Hip – Hop habe ich es nicht so. Hin und wieder, ja, aber 55 Minuten lang? Mit drauf: „Mit freundlichen Grüßen“(mein PC will die Abkürzung Emm-Eff-Gee nicht annehmen). Was ich noch kenne? Natürlich die Single, mit denen sie bekannt wurden: „Die Da?!!“ und „Sie ist weg“… Ohne FANTA 4 diskriminieren zu wollen, so singen sie meist immer noch über Probleme Jugendlicher, oder spät pubertierenden Erwachsenen.
So erging es zumindest auch einem unserer „Künstler“, den wir Mal vorgestellt haben, der mit seinen leicht verschrobenen Gedichten allerdings wenig Resonanz bekam, wofür er uns verantwortlich machte, da wir zu kommerziell wären. Der Typ bombardierte mich regelrecht mit Faxen indem er stets versuchte, uns madig zu machen. Irgendwann antwortete ich nicht mehr, denn er hatte nie begriffen, dass wir uns nicht mit Spaß an der Freud finanzieren konnten… Warum ich von jenem Typen schrieb? Nun, der hatte auch ständig Probleme mit den Damen und fand in Fanta 4 so eine Art Dr. Sommer Religion.
Dabei haben die Mitglieder der Band, Michael Beck, Thomas Dürr, Andreas Rieke und Michael B.Schmidt inzwischen auch fast alle die magische Zahl 50 überschritten, und da kommen doch Selbstzweifel auf, die man aber locker mit Gags und Ideen überspielt. Dabei With a little Help Musiker von anderen Formationen oder Einzelkämpfer, wie Sabrina Setlur.
Nach mehrmaligem Hören nimmt die Sache dann doch Kontur an, gehen einem die Titel ins Ohr, Wortspiele inklusive. Da ist „Troy“ ein Wort, welches Troja bedeuten kann, oder aber auch Treue. Gags, aber auch Philosophisches, Erfahrungen, von denen man inzwischen genügend haben müsste.
Für Neueinsteiger bei uns: Der Rubrikname „Lauschgift“ wurde nicht etwa von uns bei Fanta 4 geklaut (eine ihrer CDs nennt sich so), sondern höchstens umgekehrt! Aber wie heißt es so schön? Die Gedanken sind frei…


Ben Kweller On my Way

Ben wer? Kweller?
Nie gehört ...
Wir auch nicht.
Informationen über ihn sind rar, selten.
Nur die, dass er knapp 18 Jahre jung, als eines der größten musikalischen Talente in den USA gilt. Dabei ist „On my Way“ das bereits zweite Album, dass man von ihm veröffentlichte. Er bringt in seine, teils noch nicht so ganz reifen Texten einen unglaublichen Humor ein, nuschelt mehr so wie einst Bob Dylan, aber man muss ja nicht unbedingt ein großer Sänger vor dem Herrn sein, um gute Musik zu machen. Was sein musikalisches Talent betrifft, so trifft man unweigerlich auf die 60-er und 70-er Jahre. Im Hinterkopf habe ich da gar die Monkees nebst Partridge – Family. Aber der Vergleich hinkt. Hört euch den Silberling einfach mal an, wenn’ s geht…





Lauschgift 2  (Seite 2 von 5)
Kings of Leon Aha Shake Heartbreak



Als Ende 2002 jene vier Herren mit Namen “Followill” (drei Brüder und ihr Cousin), aus den Löchern krochen, sich die Klampfen umschnallten und einen wilden, bisher unüblichen Sound aus den Lautsprechern strömen ließen, erinnerte das mehr an einen heißen Sandsturm, den niemand erwartet hatte.
Country – Punk meinten die Einen, höllischer Krach die Anderen, aber die lagen alle falsch. Die Brüder Caleb, Nathan, Jared und Cousin Matthew waren allesamt Söhne fast fanatischer Prediger, denen TV und Illustrierten fremd waren. Sex bekamen die Vier überhaupt nicht, Musik nur so am Rande mit. Aber dieser „Rand“ hatte es in sich. „Youth and Young Manhood“ war wild und wüst, ein musikalischer Hilferuf nach Freiheit.
Den wahren Wurzeln folgend, die da querbeet in den drei Dekaden der 50 – 70-ern liegen, klingen sie heute zwar immer noch heiß, aber nicht mehr so fiebrig, wie beim Debüt. Irgendwie klingt alles kontrollierter, wie Raubtiere hinter Gitterkäfigen. Dennoch ich wiederhole mich: 12 Rocker vom Feinsten – und alle Kanten konnte man nicht abfeilen. Nur knapp über 35 Minuten zum vollen Preis ist Preispolitik der Plattenfirma. Die Musik selbst aber abwechslungsreicher als 80 Minuten.


Django Asül Hardliner

Hi! Welcome to Cabaret!
Korrektur: Das englische Wort Cabaret meint eigentlich eine künstlerische Darbietung, egal ob Artistik oder eine Tanznummer. Kabarett ist Deutsch und meinte einst das Gleiche. Heute meint man damit eine mehr oder weniger satirisch vorgetragene Sache. Der Begriff Comedy steht dafür für seichtere Unterhaltung, so mehr gespielte Witze, meist unterhalb der Gürtellinie angebracht. Kabarett ist da anders, ernsthafter. Da kann mancher Joke im Hals stecken bleiben. Bekannte Kabarettisten waren die Berliner Stachelschweine, die Münchnerf Lach – und Schießgesellschaft oder ein Dieter Hildebrandt, der Solo vorwiegend im TV (Scheibenwischer) zu finden war.
Noch ein Wort zu einer Sendung, die alle 4 Wochen Freitags im Bayerischen TV - Kanal BR um 22: Uhr 30 für 60 Minuten läuft: Otti’ s Schlachthof mit Moderator Ottfried Frischer, besser bekannt als „Der Bulle von Tölz“…
Otti selbst kommt von dieser Satire und er ist sehr gut, besser als man glaubt.
In seiner Show stellt er vier bis fünf Künstlerinnen und Künstler vor, die kurze Ausschnitte aus ihrem Programm bieten. Danach wird am Stammtisch diskutiert, auch wenn dazu leider wenig Zeit bleibt. Otti’ s Schlachthof ist somit Podium und Sprungbrett junger Kabarettisten geworden, deren Karriere danach meist steil nach oben geht.
So geschehen mit DJANGO ASÜL, ein in Deutschland geborener Türke, der beim eigenen Vater als Ausländer gilt. Wenn Django vom Leder zieht, dann bleibt kein Auge trocken – und manches Lachen im Hals stecken. Denn Django analysiert die kleinen Macken seiner Mitmenschen, egal ob Deutsch oder Türkisch, ob kleiner Mann oder Großunternehmer und setzt die Erkenntnis darüber in Worte um. Speziell Politiker kriegen da oft einen auf die Nase. Da erzählt er schon hin und wieder einen Schwank aus seinem Leben, seine Lehre bei einer Bank, was für Türken der Begriff „Schwarzarbeit“ bedeutet, und was man über Merkel oder Stoiber so denkt, als Türkman. Mit nur drei Alben,oder cdS HAT ER SICH ABSOLUT IN DIE Creme de la Creme der deutschen Kabarettisten gespielt, in eine Liga, wo auch M ichael Mittermeier oder Rainer Gerhard (Ich weiß nicht, ob sie’ s wussten) spielen…





Lauschgift 2  (Seite 3 von 5)
Willy Astor Wortstudio



Mei oh mei, der Willy! A Hund iss des vei scho.
Willy schwankt zwischen Musik und Kabarett, sitzt quasi immer zwischen den Stühlen. Hin und wieder bringt er CDs heraus, auf denen nur Musik zu hören ist, dann wieder mal Kabarett vom Feinsten. So auch mit diesem „Wortstudio“. 33 Titel von verrückt bis besinnlich – und immer überraschend. Zunächst glaubt man versehentlich in einer „Otto“ CD gelandet zu sein, aber die Sache klärt sich schnell auf – Willy kann furchtbar viele Leute imitieren (so auch Erkan und Stefan) und so muss auch Otto dran glauben. Doch Willy kann mehr: Denn der schüchtern wirkende Blonde, mit dem leicht spöttischen Gesichtsausdruck ist ein Akrobat, ein Multitalent in Sachen Wörter verdrehen. Nach einem harmlos klingenden Akkordeon – Liedchen dessen Text aber bitter böse ist, beweist er im „Kinomo“ was er drauf hat: 127 Filme in eine kleine Geschichte von 7:25 verpackt, ist schon ein Hammer, den er aber im nächsten Wortstudio mit „Selbsthilfegrappa“ erneut auspackt. Wer wissen will, wie viel Getränke Willy da in knapp vier Minuten aufzählt, muss selber zählen. Oder beim „Handycap“ die Mobiltelefone. Buchtitel und Autoren in „Toi Tol Stoi“ oder „Adventstadium“. Willy singt bayerisch, berlinert, fränkelt, spielt Gitarre, rappt, singt, schreit sich die Kehle aus dem Leib, spielt E – Gitarre a la Rammstein oder „Metallica“!!! Wer Geduld hat, findet noch einen so genannten „Hidden – Track“, nachdem er gelungen Konstantin Wecker persifliert hat: „Gestern hab ich mein Wecker daschlag’ n“…
Ein toller Spaß, dieses Wortstudio“ – 68 Minuten voll zum Ablachen!!!


Alexander Götttlicher Roter Pressack Auf Schnäppchenjagd

Alexander Göttlicher ist ein fränkischer Barde, der sich aber gern im Bereich des Kabaretts bewegt, welches allerdings, ohne abwertend zu klingen, mehr zur Comedy neigt.
Geboren wurde der smarte Musiker in Happurg bei Hersbruck, und tauchte nicht selten auf den größeren Bühnen im Kreis Nürnberger Land auf. Seine LIVE - Gigs waren berühmt – berüchtigt, denn da ließ er doch etliche Gags los. Nebenbei spielt er einen saustarken Bluesrock…
Als Wirt der Musikkneipe „Kapuzinerklause mischte er die verschlafene Marktgemeinde Schnaittach auf, indem er Neuerungen einführte, die nicht unbedingt üblich waren: So konnten die Gäste um den Preis ihres Essens würfeln, draufzahlen brauchten sie dabei nicht.
Als er sich auch noch bei den „Grünen“ als Spitzenpolitiker einschrieb, rasteten die restlich Gemeinderäte fast aus. Bei jeder Gelegenheit versuchten sie den „Ausländer“ Knüppel zwischen die Beine zu werfen, was ihnen aber nie gelang. Oder doch? Nach spektakulären Aktionen – so schenkte er das Bier einer privaten Marktbrauerei aus, obwohl sich die Marktoberen mit einer Großbrauerei prostituierten…
Letztlich war es eine unzumutbar erhöhte Pachtforderung die ihn zur Aufgabe zwang. Da er danach nicht mehr innerhalb der Gemeinde wohnte, wurde er auch politisch abgesägt.
Heute wohnt und arbeitet er in Betzenstein und kann sich mehr seiner musikalisch – kabarettistischen Karriere widmen.
Zwei CDs hat er inzwischen veröffentlicht, die da „Roter Pressack“ und „Auf Schnäppchenjagd“ heißen. Den Leuten aufs Maul schauen kann er, und die Beobachtungen textlich rüberbringen ja ebenso. Der „Rote Pressack“ verströmt noch den Charme des Debüts, ist mehr oder weniger eine Liebeserklärung an Franken.
„Auf Schnäppchenjagd“ geht er unter den Klängen von Indiana Jones eben auf die „Geiz ist geil“ Tour, um seine Schnäppchen zu machen. Da werden die Discounter wie Aldi, Norma und Co. Genauso auf die Schippe genommen wie Media Markt, Saturn oder TeVi. Oder Textilhäuser, und und und.
Kompagnon Oliver Langer. Und so langsam wird der „Liedermacher“ auch im Bayerischen Raum bekannt, git als junges Talent.
Würde eigentlich nur noch ein Auftritt in Otti’ s Schlachthof LIVE fehlen, um endgültig in die Oberliga zu kommen. Verdient hat er es alle Mal!












Lauschgift 2  (Seite 4 von 5)
U2 How to dismantle an Atomic Bomb

„U2 ist keine Band, sondern eine Familie.“ So sehen es die Mitglieder der Gruppe, die in den 90-er Jahren die absolute Supergruppe auf dem Kontinent und jenseits des großen Teiches war. „The Joshuah Tree“ war das Hitalbum der Iren, die mit ihren aufrüttelnden und spirituellen Texten genau den Zeitgeist der damaligen Zeit traf. „Where the Streets have no Name“, „Sunday bloody Sunday“, „I still haven’ t found for what I’ m looking for“ – das waren Titel, die absolut unter die Haut gingen. Im Gedächtnis haften blieben. Sicher, ein bisschen Theatralik und Weinerlichkeit waren auch dabei, denn Sänger Bono war schließlich nicht der Hohepriester, der musikalische neue Gesetze verkündete. Dennoch war diese spirituelle Wut echt und nicht etwa gespielt, sein Engagement bei Amnesty International hat ihn zum Botschafter einer wichtigen Aufgabe gemacht, bei der Bono mit den Mächtigen der Welt konferiert.
Damals war eben die Musik der Träger seiner Botschaften. U2’ s Stern kam nach „Achtung Baby“ leicht ins Wanken, denn bei „Pop“ rümpften viele Fans die Nase, als sie „Discotheque“ erstmals hörten. Nun gut, Bono, The Edge, Adam Clayton und Larry Mullen hatten sich da musikalisch in einer Sackgasse verlaufen, konnten ihren Sound wohl nicht mehr selbst hören. Langsam versank der helle Stern des Erfolges hinter dem Horizont, zudem änderte sich allgemein der Musikgeschmack.
Springen wir in den Herbst 2000: Nach längerer Pause und einem Best Of – Album, meldeten sich U2 mit einem neuen Studioalbum zurück. „All that you can’ t left behind you“ war wieder urwüchsiger, ging in Richtung der „Zoo“ Zeiten zurück. Die ausgekoppelte Single ließ sich gut an, ein Zeichen für den zu erwartenden Erfolg.
Auch bei „How to dismantle an Atomic Bomb” geht die Single – Auskopplung “Vertigo” los wie eine Rakete. Ein Bekannter von mir hat festgestellt, dass die Herrschaften kein „th“ aussprechen könnten – kann ich dir leider nicht Recht geben, lieber Norbert: U2 zählen die Sache nämlich auf spanisch ein, und das geht so: Uno, Dos, Tres, Quadro – und nirgendwo ist da ein „th“!
Ich lenke ab, und werde mir wohl jetzt die Gunst der Leser vergraulen, denn so toll wie „Dismantle“ bezeichnet wird, ist sie leider nicht! Im Prinzip haben U2 nämlich bei ihren alten Sachen geklaut, die sie jetzt als „Back to the Roots“ verkaufen.
Wie sag ich’ s meinem Kinde?
Alles nur geklaut, alle Titel hat man irgendwo bei der Supergruppe schon Mal gehört. Durch die lange Wartezeit haben das die Fans aber längst vergessen und jubeln nun enthusiastisch von neuen, tollen Songs, die wieder so klingen wie U2 eben zu klingen haben. Friede, Freude, Eierkuchen – so ist jeder zufrieden: Die Fans, die Band, die Plattenfirma.
Soweit meine Meinung zur neuen U2. Man möge bedenken, dass jede Rezension nur subjektiv sein kann, also was solls?


Übrigens: Ich erkläre mich gerne bereit, eine Art von Podiumsdiskussion zu führen, denn von 50 Jahren Rock habe ich die meiste Zeit LIVE mit - erlebt und nachempfinden können. Zudem suche ich noch ein paar gute Leute, die auch Kritiken schreiben können. Keine Angst: Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird, wenn ihr unsicher seid, helfen wir natürlich dabei. Schickt uns einfach ein Mail. Meine Privatsekretärin hat versprochen, Überstunden zu machen und notfalls eine Thermoskanne mit zu bringen…





Lauschgift 2  (Seite 5 von 5)
CD-Charts:

1. Westernhagen: Nahaufnahme
2. Peter Maffay: Laut und leise
3. Juli: Es ist Juli
4. Söhne Mannheims Noize
5. Green Day: American Idiot
6. Annette Louisan: Bohéme
7. Joss Stone: Mind, Body & Soul
8. Tori Amos: The Barkeeper
9. Ronan Keating : 10 Years of Hits
10. Doors Down: Seventeen Days


DVD-Charts:

1. The Village – Das Dorf
2. Resident Evil – Apokalypse
3. Troja
4. Große Haie – kleine Fische
5. Resident Evil – Apokalypse Premium
6. (T) Raumschiff Surprise Periode 1
7. Butterfly Effect
8. Plötzlich Prinzessin 2
9. Van Helsing
10. 30 über Nacht


KINO-Charts

1. Meine Frau, ihre Schwiegereltern
und ich 2. Die wilden Kerle 2
3. Constantine
4. Sophie Scholl – die letzten Tage
5. Felix – Ein Hase auf Weltreise
6. White Noise
7. Wenn Träume fliegen lernen
8. Saw
9. Sind wir schon da?
10. The Aviator
Buch-Charts (Belletristik)

1. Dan Brown: Diabolus
2. Dan Brown: Sakrileg
3. Frank Schätzing: Der Schwarm
4. Cecilia Ahern: Für immer vielleicht
5. Dan Brown: Illuminati. Sonderausgabe
6. Francoise Lelord: Hectors Reise
7. Per Olov Enquist: Das Buch von Blanche und Marie
8. Nedjma: Die Mandel
9. Anna Gavalda: Zusammen ist man weniger allein
10. Minette Walters: Der Außenseiter


aus: Nummer 10 (03.03.2005)



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