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23.10.2017 - 17:21 Uhr
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Artikel über Über Heinrich "Heiner" Müller
Wir lieben ihn und seine unkomplizierte Sprache, auch wenn er der Schrecken beim redigieren ist – fränkisch ist nun Mal so eine Sprache, die jeder anders spricht, und selbst unsere Rechtschreibprüfung mischt sich ein, obwohl die weitgehend abgeschaltet ist.

Unser Heiner spricht und schreibt so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, nimmt keine Rücksicht auf Verluste. Liegt irgendwo immer am Puls der Zeit, auch wenn er nicht unbedingt der Hellste ist. Aber genau deshalb lieben wir ihn heiß und innig, lassen ihn so gewähren, wie er nun eben denkt. So gesehen ist er unser „Volksvertreter“.

Schwierig zu lesen? Ja, aber sicherlich auch nicht einfach zu schreiben…

Schon früher haben wir uns über Artikel von ihm gefreut, ab heute geben wir ihm mehr Rechte, lassen ihn auch über Politik diskutieren oder eben sich seine Gedanken zu machen.

Denn: So wie Heiner denkt, denken Viele, nur wird die Sache eben totgeschwiegen…

Kleines Beispiel?

Heiner hat uns drei Beiträge geliefert: Eine Sache war das Verhältnis von Kollegen miteinander, was übrigens kein Quatsch war: Tatsächlich hat der US – Konzern „Wal – Mart“ diese Botschaft an seine Mitarbeiter erlassen.
Über die laut gewordenen „Feinstaub – Partikel“ hat er auch laut nachgedacht.

Gedanken und Fakten, die wir aber diesmal Hochdeutsch“ schreiben.


Hier klaffen die Meinungen weit auseinander, wird die Sache bei manchen Publikationen extrem verharmlost. Speziell dann, wenn das betroffene Blatt, egal ob Zeitung oder Illustrierte, Werbung für Automobile verstärkt im Programm hat… Wir wollen dabei keine Namen nennen, sondern die Fakten – pro und Contra nur auflisten. Verzichten auf eine gewisse kleine Polemik oder subjektive Meinungen. Tatsache ist es, dass dieses Thema meist verniedlicht wird!

So ist in einer Tageszeitung zu lesen, dass neben ausländischen Fahrzeugen Rußfilter („…ein Diesel der nicht raucht“) auch deutsche Fahrzeuge in ihren neuen Modellen bereits eingebaut haben. Nur welche nun der EU – Norm entsprechen kann nicht exakt nachvollzogen werden, denn es existiert zwar seit Jahren eine EU4 Schadstoffnorm, aus der aber nicht hervorgeht, wie die gesetzliche Norm erreicht werden, also aussehen muss! Trotz Filter sinkt die Feinstaubbelastung ohnehin nur um ca. 2,5 Prozent, ist also verschwindend gering. Der Hauptanteil entsteht jedoch von der Industrie, von Privathaushalten ( Braten, backen, Gasflammen, Kaminfeuer, Teppichböden Polstermöbel und Wandbekleidungen, sprich Tapeten) der Natur selbst (Sand, Pollen, Salze und Mineralien). Speziell die Osterfeuer haben in Gegenden mit relativ weniger Belastung


Über Heinrich "Heiner" Müller  (Seite 2 von 3)
zu den am höchsten gemessenen Höchstwerten bei Messungen geführt!!! Nach Messungen, die angeblich den Tatsachen entsprechen, ist der Rauch einer einzigen Zigarette schädlicher, als wenn ein Dieselmotor 90 Minuten laufen würde… Noch positiver die Meldung,dass bei „unsachlich geführten Diskussionen“ vergessen würde, wie sehr sich diese Feinstaubbelastung in 15 Jahren reduziert hätte: Von 1883 Tonnen von 1990 bis auf 209 Tonnen im Jahr 2005.
Vielleicht fehlt jetzt noch der Zusatz: „Dieser Bericht entstand mit freundlicher Unterstützung der deutschen Automobil - Industrie und Mineralöl – Gesellschaften.“

Eine völlig andere Erkenntnis kommt da von einem angesehenen Professor der Epidemologie in Leipzig – Halle, der nicht nur den Ruß, vornehm ausgedrückt „Feinstaub“ in einer Langzeitstudie untersuchte. So sieht er als Verursacher zwar auch Fahrzeuge mit Dieselmotor, Industrie und Privathaushalte, aber im Gegensatz zu dem Bericht in einem Automagazin gibt er den Dieselmotoren den vernichtenen Anteil von 50 Prozent!

Und nicht nur das: Bei normalen Messungen wird bisher nicht zwischen „Feinstaub“ und „Ultra – Feinstaub“ unterschieden! Man misst bisher nur Partikel, die kleiner als zehn Mikrometer sind – aber hier zählt nicht nur die Masse, sondern auch die Größe der Partikel! Ultrafeinstaub trägt zu den Messungen kaum etwas bei, aber bei der Langzeitstudie wurden auch Werte ab fünf Nanometer gemessen, und hier wird die Belastung fast dramatisch hoch. Je feiner die Partikel, desto mehr dringen sie in den menschlichen Organismus ein und können zu Erkrankungen des Herz – Kreislauf – Systems führen, oder für Entzündungen der Bronchien und Atemwege führen. Da sie teilweise auch hochgiftig sind, wurde bereits nachgewiesen, dass sie durchaus auch Krebserkrankungen auslösen. Noch schlimmer: Auch die Leber kann angegriffen werden, oder Partikel könnten selbst ins Gehirn vordringen. Vieles dieser Verdachtsmomente wurden allerdings bisher nicht ausreichend erforscht,
da wie in anderen Bereichen auch, keine Gelder zur Verfügung stehen… Auch die Erforschung im Nanobereich ist ziemlich kostspielig, um diese Messungen flächendeckend einsetzen zu können. Anwohnern von viel befahrenen Straßen rät jener Professor nur das Eine: „ Lüften Sie während der Hauptverkehrszeit nicht ihre Wohnung, lassen Sie die Fenster zu.“

Wer nun wirklich Recht hat, welcher Artikel glaubwürdiger ist, müssen unsere Leser selbst herausfinden

Zurück zu „Heiner Müller“: Der hätte den Hammer ausgepackt und voll draufgehauen - Berichtserstattung, wie sie eben vom Heiner Müller kommt.

Den Hammer können wir aber auch auspacken: In unserem so fortschrittlichen Zeitalter mehren sich nicht nur die Delikte mit „Fahrerflucht“, speziell nach kleinen Blechschäden, sondern auch die der hirnlosen Automobilisten! Entschuldigung, aber meist sind es die Damen, die unkontrolliert ihr Fahrzeug parken. Sei es beim Metzger oder Becker, erste, zweite oder dritte Reihe. Hauptsache man steht mit dem Großraum – Van irgendwo, weil man den (der Größe wegen) natürlich nicht einparken kann. Oder all die Schnarcher, die ständig ihre Schüssel laufen lassen, wenn sie die Garage verlassen oder dort einparken wollen. Oder zurück zum „schwachen Geschlecht“, die dann bei laufendem Motor noch schnell einen 15 Minuten Plausch bei laufendem Motor abhalten müssen. Vielleicht hat es sich noch nicht herumgesprochen, dass manche Kinder des Nachts ins Krankenhaus als Notfall eingeliefert werden, wel sie plötzlich keine Luft mehr bekommen… Ich glaube, „Krupps“ nennt man die Krankheit. Oder vielleicht liebt es jemand mit Lungenproblemen, wenn er durch das geöffnete Fenster (wegen der reinen Luft in der Nacht) 15 Minuten lang Auspuffgase einatmen darf. Aber macht ruhig weiter so: Auch Ärzte wollen leben… Danke für’ s nachdenken – und übrigens: Frisches Hirn bekommt man beim


Über Heinrich "Heiner" Müller  (Seite 3 von 3)
Metzger, muss es aber meistens vorbestellen…

Der „Heiner“ hätte die letzten Sätze geliebt, könnten fast von ihm stammen…
Dafür lieben wir ihn und seinen fränkischen Dialekt.

Deshalb lassen wir den Heiner auch künftig sportlich („Der Bolln’ is rund“) ran, denn „Clubfan“ ist unser Heiner nämlich auch!!!

Alles klar?



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