Allmaechd - Erfrischend Anders: Das Magazin für Mittelfranken und den Rest der Welt
Herzlich Willkommen bei
dem Online-Magazin

www.allmaechd.com!

Sie sind hier: Startseite - Magazin - Artikel lesen
18.08.2017 - 08:54 Uhr
Magazin-Inhalt
Flohmarkt
Veranstaltungen
Gästebuch
Archiv
Briefe an uns

 Unsere Partner stellen sich und Ihre Leistungen vor

ein Klick genügt...


Wir danken unserem Partner Hotel-Gasthof zur Post für die Unterstützung



Gönnen Sie sich etwas Erholung auf Sylt!




Artikel über In Laff dou draß is gwesn ...
Heute haben wir keinen Komiker im Programm, den wir vorstellen wollen. Dafür aber einen humorvollen, intelligenten und sympathischen Menschen, der sich leider zu früh von dieser, unseren Welt verabschiedete…

Hans Gröschel verstarb Anfang Januar 1996, im Alter von 75 Jahren.

Der immer lebensfrohe und lebenslustige Mann aus dem Laufer Ortsteil Heuchling konnte dann doch auf ein bewegtes, aktives Leben zurückblicken:
Ehrenmitglied des bayrischen Lehrerverbandes, Inhaber der Carl – Heiss – Medaille, Verfasser und teilweise Herausgeber von pädagogischen Büchern, Magazinen und Lehrbriefen.
Träger der goldenen Bürgermedaille der Stadt Lauf und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse !!!

Doch beginnen wir von Vorne:
Geboren wurde Hans Gröschel am 1. Dezember 1920 in Forchheim. Er war das erste Kind der Eheleute Fritz, einem Prokuristen, und Frieda, einer gebürtigen Lauferin, die den Mädchennamen Weigel trug.
Den Vater verlor er bereits mit zwei Jahren. Seine Mutter beschloss darauf hin, in ihre eigenen Geburtsstadt zurück zu kehren und den Knaben alleine auf zu ziehen. Was sie mit viel Liebe und Eifer auch vervollständigte.
Auch wenn das Kind in bescheidenen Verhältnissen aufwuchs, so war er doch sehr lernbegierig. Nach dem Besuch der Volksschule in Lauf, wechselte der begabte Schüler nach Nürnberg in die angesehene Dürer – Oberrealschule, wo er sein Abitur ablegte. 1940 fiel der dunkle Schatten des Nationalsozialismus auch über ihn.

Zunächst wurde er in den „Reichsarbeitsdienst“ gesteckt, bevor man ihn mehr oder weniger in die deutsche Wehrmacht zwang. Sein Einsatzort : Die deutsche Ostfront.
Fünf Mal wurde er mehr oder weniger schwer verletzt und heiratete unter fast abenteuerlichen Umständen 1944 seine Frau Magdalena kurz „Lona“ genannt.
Danach ging es zurück zur Front.
1945 geriet er als Leutnant in amerikanische Gefangenschaft. Auch schon damals stets aktiv, trat er im Gefangenenlager dem pädagogischen Arbeitskreis bei, um dort psychisch geschädigten Soldaten helfen zu können.
Und irgendwann in diesen Tagen fasste er den Beschluss Lehrer zu werden. Der Umgang mit anderen Menschen, seine Fähigkeiten weiter zu geben, für das Gute zu wirken, wurde sein erklärter Lebenszweck. Nach einem kurzen Studium übernahm er 1947 eine einklassige Schule in Günthersbühl, wo er sich auch mit seiner Gattin niederließ und ein wertvolles Mitglied der Gemeinde wurde. So war er nicht nur der Gemeindeschreiber, sondern gründete auch den Männergesangsverein
kümmerte sich um die kleinsten Belange der Mitbür ger. So sorgte er auch dafür, dass Günthersbühl eine Glocke für ihre kleine Kapelle bekam.

Sechs Jahre war er Lehrer in der kleinen Gemeinde und brachte unter anderem einem Knaben lesen, schreiben und rechnen bei, der sonst nie Bürgermeister der Stadt Lauf geworden wäre : Rüdiger Pompl.

1953 ging er nach Heuchling, wo er sich auch häuslich endgültig niederließ.

1955 war er bereits Schulleiter der Gemeindeschule, nebenbei aktiv als Schuljugendberater, Seminarlehrer zur Fortbildung junger Lehrer und stellvertretender Schulrat. Schulrat wurde er in Schwabach, am staatlichen Schulamt in Nürnberg, wo er bis zum leitenden Schulrat aufstieg.

1979 dann die Krönung seiner Karriere: Direktor der Abteilung Schul – und Bildungswesen der Region Oberfranken.
1982 zur Pension das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

Doch der 62-jährige wurde nach seiner Pensionierung erst richtig aktiv. So verfasste er Bücher, Magazine und Lehrbriefe für jüngere Kollegen, denn die Zukunft der Jugend lag ihm stets sehr am Herzen. Eines seiner zahlreichen Hobbies war es, kleine Geschichten in Mundart zu schreiben. Dem Volk aufs Maul zu schauen. Lauf war sein zweites Hobby. Er liebte diese mittelalterliche Kleinstadt, und begann damit, Geschichten aus Lauf zu sammeln, die sich wirklich zugetragen hatten.

Seine Geschichten kamen an, wurden teilweise in der Heimatzeitung veröffentlicht, und sorgten für manch' heitere Gefühlausbrüche bei Feiern und Festen, eben da, wo Menschen zusammen kamen…

Von Freunden und Bekannten bedrängt, seine Geschichten doch als Buch zu präsentieren, gab Hans Gröschel schließlich doch früher oder später nach.

Liebevoll nahm er sich den zahlreichen Laufer Originalen an, die tatsächlich gelebt hatten: Is Bimbela vo Laff, der als böser Bub herhalten musste. Der Genskrogn, a zaundürrer Kerl, der den Ausspruch tätigte: "A su a Gans is a saudummer Vogel – aane is zweng, und zwa sin fast zviel. Dazu aß der Gute noch 12 Kniedla. Mahlzeit !!!


In Laff dou draß is gwesn ...  (Seite 2 von 3)
Der Keilhack' n Bimbo, der J.R. vo Laff, der genauso beliebt wie gefürchtet war. Oder die "Stärkere", die bei der Laffer Kerwa immer mit am Stöckla um sich g'haut hat, weil sie's ständig ausg'stohlen haben… Der Macher' s Rees, der Hartl, die Heindl' s und und und…

Diese ersten 10 Geschichten erschienen 1987 im Fahner – Verlag unter dem Titel: "In Laff dou draß is gwesn".

Ein kleines, feines Büchlein, mit viel liebe zum Detail erstellt, von lustigen Illustrationen eines Wolfgang Storch begleitet, 60 Seiten stark.

Sieben Jahre später folgt die lange erwartete Fortsetzung : "Wos ich Eich nu vo Laff derzühl", ist diesmal 84 Seiten stark und präsentiert 17 neue Gschichtla.

Wir wollen keine Schleichwerbung betreiben, aber diese zwei Büchlein gehören einfach in den Bücherschrank eines jeden Laufers, ach was sage ich da ? In den Bücherschrank eines jeden Mittelfrankens, denn das ist Geschichte zum anfassen und drauf los lachen…

Das schöne dabei : Beide Bände sind noch erhältlich, wie ich bei einer Rückfrage an die Druckerei erfahren habe.

Ein ideales Geschenk für Geburtstage, Jubiläen, zu Weihnachten, als "Mitbringsel" oder als Geschenk an sich selbst.

Sie kosten auch noch immer so viel wie damals: Band 1 ist für 19,80 DM zu haben, der stärkere zweite Teil kostet 24.- Mark Zu erbeuten bei : Fahner – Verlag, Nürnberger Str. 19 – 21 in 91207 Lauf a.d. Pegnitz – natürlich auch telefonisch unter (0 91 23) 1 75 – 5 12, Fax 1 75 – 5 99

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns bei der Witwe Magdalena "Lona" Gröschel, ohne deren aktive Mithilfe dieser Artikel nicht entstanden wäre. Ebenso danken wir dem Fahner Verlag für die Rechte, Bild und Textauszüge verwendet haben zu dürfen.

Zwei Sachen wollen wir aus den Werken von Hans Gröschel vorstellen ! Weil wir nicht die Spannung nehmen wollen – es sind gar keine Geschichten – sondern:

Erstens die Laffer Nationalhymne vom Laffer Bimbela. Zweitens das Rezept für die Laffer Krautsuppn, das man in keinem anderen Kochbuch der Welt finden kann…

Su woar es Laffer Bimbela

Es Gried vom Laffer Bimbela göiht rum im ganzn Land, doch wöi der Bimbl wirkli woar, des ist fast net bekannt. Drum will i etz, wenn’s reecht Eich is, vom Bimbl wos dazühln, und dene, döi neigierich senn, des wos i waß enthülln: Dou hout a Hafner ghaust, vuan Tuar, vuan obern drassn, den hobn die Leit, net blouß in Laff in "Hafners Bimbl" ghassn. Wos bei den fir a Ordnung woar und wöis dou hout ausgseng, des is vuaher und nouchdehänd – ich glaab, nu net dougwen: Ka gouter Zöigl woar am Dooch, ka Schluuß in kanner Tür, und wenn wo woar a Fensterscheibn, nou woar däi aus Babiir. Im Backtruuch woarn die Mais dahamm, die Gaaß am Kanapee, und Hund und Katz mitsamt ihrn Dreeck, homm ghaust im Stubnbüfee. Houts grengt, sens krochn untern Tiisch, damit kaans wourn is nooß, und in der Kuchn afn Herd is gwachsn goor es Gras. Die Säei, döi hom as Stubnrecht ghatt, sen gloffen rei und raus. A Stoll fir döi woar Überfluß, a Saustoll woars ganz Haus! Drum wenn’s heit wou recht dreckert is und schlampert hibsch obn draff, nou haßts: "Bei dem sichts grood su aus – wöi bam Bimbela vo Laff"

Es Bimbela vo Laff – die Laffer Hymne

In Laff dou draß is gwesn, i hobs fei net blous glesn, mei Vadder houts dezühlt, und wöi hout der oft brüllt: Dou is amoal im Summer, a Bou afd Welt herkummer, a sunderboarer Kerl, lang wöi a Pfeifnröhrl. Und su dünn as wöi a Hopfnstange, hout der Bou zum bläikn glei agfanga! Schreit grood naus, dass alle Leit woarn baff : "Etz is fei dou, etz is fei dou, es Bimbela vo Laff"! Sei Vadder woar a Schneider, der zöicht nen auf, doch leider. Is aus dem Boum nix wurn. All Möih döi woar verlurn! Ka Erwert tout nen freie, sei Händ döi tät nen reie. Er tout ner blous sinniern, wöi er kennd Leit ausschmiern! Aff de Kerwe tout er ner rumlungern, ball toutsn dürschtn, ball toutsn hungern. Is amoal nou wirkli a grouß Graff, packt die Polizei als erstn glei – es Bimbela vo Laff. Sei Schwester hout an Handl, Des passt dem langer Gangl, denn dou tout er fir döi. die Milch ausfoahrn all Fröih. A ganz alts Ehepoar, des sacht nern klipp und kloar: "In deiner Milch tout fei, all Fröih a Hoar drinn sei!" "Woos, a Hoar? Tout Eich net alles glickn, kröicht ihr Zwaa, in an Joahr a Perickn! Profitiert su mit dem Milchgesaff! Lacht Eich an Kruupf, ihr kröicht an Zuupf – vom Bimbela vo Laff". Die Bauern sin geduldi, drum bleibt die Zech oft schuldi, der Bimbela ganz schlau, su woars in Eschenau. Dou sicht nen moal vo weitn der Ochsenwirt, der schreitn: Seit su a Wochn väier, dou stenna fimpf Mouß Bäier"! "Fraschle Ochs, bist a dummer Bauer, in väiier Wochn, dou is des Bäier sauer, is es best, du schittst des wech, du Aff! Fir su a Bröih, dou dankt de schö, - es Bimbela vo Laff".


In Laff dou draß is gwesn ...  (Seite 3 von 3)
Amoal, dou hot ses troffen, is er nach Nürnberg gloffn. Aans schlechts von Lorenz grood, dou kummt er in die Stoodt. "Entschuldingns, Herr Kolleger", froucht er an Mappntreger, "wöiviel Uhr kennt es denn sei"? Der haut nen aane nei! "Aans houts gschlogn, du gscherter Bauerngimpl". "Glück moußt hobn", so sacht se etz der Bimbl. "Hätt i gfroucht, vur aner Stund, ich Aff, nou hätti halt zwelf in Backn kröicht, - es Bimbela vo Laff"!!!

Die Laffer Krautsuppn

Wenn mea in Laff vo an sacht, dass er a "Krauterer" is, dann koa des zweierlei sei:
A Krauterer koa erschnts a langsamer Mensch sei, dem nix von der Händ göiht, der viel aofängt und mit nix zu an End kummd. A Krauterer koa oaber aa a klanner Gärtner sa, der hinter sein Haus oder zwische de Äcker und am Bächlesufer a poar Beetle hout, aff dene er sei Gmois und sei Obst selber zoicht. Krauterer hobn in unserer Gegend döi Kleingärtner ghaßn, waal sie nebe ihre Katoffel möglichst viel Kraut und anders Gmois auf anner möglichst klanner Flächn aobaut hobn. Kraut woar leicht aozubaue, und auf vielerlei Oarten zu verwenden oder aafzuhiebn.
Als klanner Bou hab ich bei uns dahamm es Kraut mit die Föiß in an groußen Bottich neitretn und neistampfn möin.
Und obwohl meine Föiß sugoor zwische die Zehe sauber gwaschen woarn, hab ich zu dem Gschäft nu extra weiße Strümpf oazöing möin. Von uns daham, vom Weigelshaus in der Nürnberger Str. Nummer 4, neben dem a asua Krautgartn woar, stammt dees Rezept, dees mei Kochlerstante ass der Sichartstraß oft ba uns kocht und an mei Mutter weitergebn hout. Die "Laffer Krautsuppn" hout den Vortaal, das mei a nebe dem Kraut fast alle anderen Gmöisartn mit neikochn koa, döi in unsere Gärtle wachsn.

So, und jetzt kummt des Rezept zum Ausprobiern. Ich bin sicher, dass die Laffer Krautsuppn net bloß die Laffer schmeckt! Wos mir alles zur Laffer Krautsuppn braugn, wenn drei bis väir Persone satt wern solln:

300 – 400 g. Weißkraut, 300 g. Zwiebeln, 300 g. Gemüsemischung zu gleichen Teilen aus: Gelbe Rüben, Sellerie, Porree. 150 g. Kartoffeln, 1-2 Knoblauchzehen, 300 g. Hausmacherstadtwurst, 150 g. geräuchertes Bündle, ". El. Öl, 1 Tl. Salz/Pfeffer-Gemisch, ½ Tl. Zucker, ½ Tl Majoran, 1/" Ltr. Fleischbrühe (Würfel), 2 El. Saure Sahne.





Und etz göiht döi Kocherei lous:

1. Mir schneidn des ganze Gmöis mitsamt di Zwiebeln und Kartoffln in net zu klanne Stickle oder Würfl. Bis aff die Zwiebln mischn mia alles gout durchanande.

2. Aff annner Undertassn machen mir a Mischung ass alle unsre Gwürze.

3. Zum Kochn nehme mir an Toupf mit an houchn Rand und an Deckl (den Deckl derfn mir erscht aff den Toupf dou, wenn in dem Toupf scho alles drinne is!)

4. Zerscht loun mir des klaagschnietne Bündle im haaßn Toupf aus, damit nix aobrennt, es gou, wenn mea nu zwa Eß löffl Öl zougibt. (Jeds Öl is gout fir den Suppngschmack, blouß es Diesl net! A Freind hout amoal Dieslöl mit Distlöl verwechslt. Des woar schlimm, oaber er is scho widder vom Kranknhaus dahaam!)

5. In dem haaßn Fett loun mer dann döi Zwiebl und döi klaaghacktn Knoblauchzäia "glasig" werdn.

6. Dann göißn mir alles mit der Hälft von unserer Fleischbröih aaf und legn unser ganz Gmöis in drei Schichtn in den Toupf nei. Zwische jede Schicht streie mir an Taal vo unserer Gwürzmischung.

7. Nouche schittn mir den Rest vo unserer Fleischbröih aff des Gmöis und wartn, bis es zu kochn aoufängt.

8. Wenn des Zeich kocht, dann legn mir den Deckl aff den Toupf und schaltn den Herd, des Elektrische oder die Gaas zruck, dass ohne grouße Hitz weiterköchln koa. (Ba den Deckl is wichtich, dass mea an nimmt, der größer als der Toupf is! Wenn er nämle klenner is, fällt der in die Suppn nei!)

9. Von dou aus langt mastns nu a Kochzeit vo 45 Minutn. Dazwischn is gout, wenn mea manchmoal umrüihrn dout, damit nix aobrennt (mea sollt oaber net su oft umrüihrn, damits kaan Brei, sondern a Suppn gibt, in der mea nu jeds Gmöistickla erkenna koa).

10. Nouch 20 Minutn kummt dann die gsticklte Stadtwurscht in des Gmöis dazou.

11. Wenn alles waach is, bsonders der Sellerie verrät uns des, röiern mir zwa Eßlöffl Sahne in des nu köchelnde Gmöis (di saure Sahne bracht mea net unbedingt, oaber sie verfeinert den Gschmack vo der Krautsuppn.

12. Zum Schluß wird aobgschmeckt und nouchgwürzt, wöi mers halt hobn will! Des is ganz wichtich!

13. Wenn die Suppn zu dick is, dann mou mers halt mit Wasser verdinne (des Verdinne mit Wasser is aa gout, wenn überraschend mehr als vaier Leit zum Suppnessn kumme).

14. Wenn man die Suppn net glei vom Herd runter ißt, sondern a paar Stundn stöi lässt, kenne die Gwürze länger durchzöign und den goutn Gschmack nu besser machn.

15. Zur Laffer Krautsuppn schmeckt a gouts, frisch Schwarzbrot und a Bäier, natirli ass Laff

Und nu a Empfehlung: Wer unse Suppn net essn mooch, dem sollt mea acht Tooch nix mehr zu essn gebn. Garantiert, dass der danouch gour nemma gnouch kröicht vo de Laffer Krautsuppn?



Artikel drucken  -  Artikel einem Freund schicken  -  Inhalt-Magazin   -   zur Startseite

© 2005, www.allmaechd.com JHS-Verlag & hptools4free.net Michael Fischer
Impressum


nach oben