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16.12.2017 - 12:08 Uhr
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Artikel über Auf Nummer sicher ...
Als ich vor gar nicht langer Zeit eine Zeitung mit v i e r Buchstaben in die Hand bekam, die Niemand liest (aber dennoch täglich Millionenauflagen hat), traf mich fast der Schlag: Es ging um „Geiz ist geil“ und darum, an welchen überflüssigen Kosten man sparen könnte. Schön und gut gemeint, irgendwie fast rührig und zumindest amüsant... Nur stand da rot auf weiß: „Rechtsschutz – Versicherungen“ an erster Stelle! Das spöttische Lächeln gefror mir im Gesicht und aus meinem Mund kamen nur noch brabbelnde Laute... Rechtsschutzversicherung überflüssig?

Gut, ich weiß natürlich nicht, ob ausgerechnet SIE schon Mal in einen Streitfall geraten sind – und ob sie deshalb nicht vor Gericht zogen, weil das Konto nicht so gefüllt war, wie es sollte. Wie dem auch sei: Ich bin kein Streithansel, kann aber die Prozesse die ich führen musste, ohne mein Recht beschnitten zu bekommen, fast nicht mehr an den Fingern meiner zwei Hände abzählen.

Den Löwenanteil hatte dabei der Verkehrs – Rechtschutz, der mir bereits schon fünf Mal aus der Patsche half – was furchtbar schnell passieren kann... Beispiel gefällig? Sie kommen an eine gleichberechtigte Kreuzung, an der jeweils das von rechts kommende Auto Vorfahrt hat. Sie haben es jedoch eilig, bremsen kurz stark ab, sehen zwar von Rechts einen „Golf“ kommen, der sich aber doch sehr langsam bewegt. Also geben Sie wieder Gas... Ein lauter Knall, ein splitterndes Geräusch, ihr neuer Opel Vectra wird leicht nach links geschoben! Fassungslos erkennen sie, dass ihnen der Golf in die hintere rechte Tür gefahren ist. Schockiert und leicht benommen bleiben sie zunächst sitzen. Der Fahrer des Golf hat
schneller reagiert: Er besieht sich den Schaden, und hat sich gerade einen Jogger und eine Frau mit Hund gekrallt, mit denen er sich unterhält. Sie steigen aus, versuchen selbstsicher zu sein: „Mann, haben sie mich nicht gesehen? Sie haben sich da die Vorfahrt erzwungen, denn vorhin waren sie noch ziemlich langsam...“ Es soll bestimmt klingen, kommt aber doch sehr zahm und hilflos herüber. Ihr Unfallgegner grinst sie spöttisch an: „Na, sie haben vielleicht Nerven, mir die Schuld in die Schuhe zu schieben!“ Nein, sie mögen ihn nicht! Er wirkt ungepflegt, überheblich und irgendwie falsch – eine linke Bazille! „Mann, sie waren mit mindestens 60 km/h in dieser verkehrsberuhigten Strasse unterwegs, und haben mich gesehen, aber dennoch Gas gegeben, womit ich nicht rechnen konnte. Das kostet sie nicht nur ein paar Euro, sondern auch Punkte in Flensburg! Vorausgesetzt natürlich, sie wollen die Polizei holen...“ Sie werden unsicher. Punkte in Flensburg? Da hatten sie schon ein paar - wegen zu schnellem Fahren. „Vergessen sie auch nicht, dass ich da zwei Zeugen habe, die den Vorfall gesehen haben und meine Aussage bestätigen werden.“

Toll! Sie merken, dass ihre Felle davon schwimmen... „Gut, verzichten wir auf die Polizei! Ich werde versuchen, meinen Schaden bei einem Kumpel günstig zu beheben, mehr kann ich nicht für sie tun. Nur ein Schuldbekenntnis müssen sie mir schon unterschreiben.“ „Und die Zeugenaussagen?“ „Behalte ich mir zur Sicherheit vor...“

Zähneknirschend unterschreiben sie. Ihr eigener Schaden wird hoch genug sein. Mal sehen, was DER verlangt, vielleicht ist es günstiger, wenn ich meiner Versicherung den Schaden nicht melde, sonst wird die wieder Schweine - teuer.


Auf Nummer sicher ...  (Seite 2 von 3)
Apropos teuer:
Die Sache wird es tatsächlich, denn ihr Unfallgegner wird ihnen in zwei, drei Tagen ein Gutachten vorlegen, welches fast 5.000 Euro ausmacht. Sie zahlen dürfen. Plus ihren eigenen Schaden, der auch bei 2.500 Euro liegen wird!

Die bitterste Pille schlucken sie jedoch danach, als sie mehreren Freunden von ihrem Unfall erzählten und Einer von ihnen Tage später zurückruft: „Mensch Peter, ich war gestern in der Kneipe XXL, wo wir immer unseren Karten – Abend haben. Da war so ein schmieriger Typ, der damit angab, dass er Jemanden bei einem Unfall aufs Kreuz gelegt hat: Er hat sich einen alten Golf für 50 Euro gekauft, der längst überm TÜV – Termin lag. Dann hat er an einer Kreuzung gelauert und so einen armen Idioten ausgetrickst, einen Unfall provoziert und von einem weiteren Kumpel ein Gutachten von 5000 Euro „eingeholt“. Nach Abzug für Zeugen und Gutachter sind ihm letztlich 4.500 Euro an Gewinn geblieben – abzüglich der Summe, die seine drei Gäste mit ihm in der Kneipe verzechten: Zwei fingierte Zeugen und ein Gutachter...“

Ein Fall, der an den Haaren herbeigezogen wurde? Mitnichten!

Unser Vectra – Pilot hätte mit einem Verkehrsrechtsschutz bessere Karten gehabt. Dagegen Einspruch erheben können, den Betrug anzeigen. OHNE Rechtsschutz eine teuere Kiste!

ÜBERFLÜSSIG ?

Auf’s Monat umgerechnet = Peanuts !

Der Rechtsschutz hätte nicht nur die Anwalts- und Gerichtskosten bezahlt, sondern auch in dem Fall, wenn der Kläger kein Recht bekommen hätte.

Recht haben bedeutet noch lange nicht auch Recht zu bekommen! In den letzten 25 Jahren sind Rechtsanwalts- sowie Gerichtskosten um das Doppelte gestiegen! Und die Fälle, die sich vor Gericht türmen, werden immer mehr.
Doch nicht nur im Verkehrsbereich sondern immer mehr private Fälle, oft nichtige Streitigkeiten, landen heutzutage vor dem Kadi. Nachbarn, die sich wegen eines Obstbaumes zanken, Vertragsbrüche, unberechtigte Kündigungen, Streitigkeiten mit dem Vermieter oder Mieter, Probleme mit den Steuerbehörden, mit den eigenen Versicherungen (´was viele Gesellschaften auch komplett ausschließen).

Ebenso nehmen Fälle wie Erbrecht, Auseinandersetzungen bei der Trennung von Ehepaaren und Lebensgemeinschaften zu, sowie ganz aktuell Streitigkeiten, die das Internet betreffen. Nur ein kleines Beispiel:

Einer ihrer Freunde feiert einen runden Geburtstag und wünscht sich nichts sehnlicher, als einen bestimmten Markenartikel, der aber sehr teuer ist. Übers Internet ersteigern sie bei „Buy - me“ diesen Artikel kaum gebraucht aber sehr günstig. Als sie ihrem Freund das Geschenk freudestrahlend präsentieren, kommt ihnen jemand zuvor. Er hat seinen Wunschtraum bereits. Was tun? Ganz einfach: Sie bieten den gerade erst erworbenen Gegenstand erneut beim gleichen Anbieter im Internet an, verkaufen ihn und verdienen sogar noch was. Bis eines Tages eine Anzeige in ihrem Briefkasten landet, dass dieser Markenartikel, den sie weiter veräußert haben, an Stelle des Originals nur eine Fälschung war. Man wirft ihnen Betrug vor und der Hersteller verklagt sie auf eine horrende Summe! Kein sehr seltener Fall in der heutigen Zeit. Und ein teurer obendrein. Sie hätten die Ware prüfen sollen, haben sie aber gar nicht richtig angeschaut. Gut dass sie einen Rechtsschutz haben, der auch diese Probleme vertritt.

Wer jemals einen Rechtsanwalt aufgesucht hat und sich von diesem nur einen Brief verfassen hat lassen, der weiß, wie schnell da 500,-- Euro zusammen kommen. Allerdings wissen Viele nicht, dass der Rechtsschutz nicht nur die Anwaltskosten sondern auch die Gerichtskosten bezahlt.
Überflüssig?


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Wer es sich leisten kann, auf sein Recht zu verzichten, der kann sich an die Empfehlung der Zeitung mit den vier Buchstaben halten. Vielleicht zahlen ja DIE?

Merke: Ein Rechtsstreit kann Jeden treffen und kostet Nerven, Zeit und vor allem Geld. Da benötigen sie schnelle anwaltliche Hilfe und einen leistungsstarken Partner, der ihnen das Kostenrisiko abnimmt.

Früher gab es zwei große Gesellschaften, welche überhaupt Rechtsschutz anboten; heute ist dieser Schutz nahezu bei jeder Versicherungsgesellschaft oder gar Automobilclubs zu haben, wo hinter meist die großen Gesellschaften stecken. Knackpunkt dabei sind allerdings die Modalitäten der einzelnen Versicherungsarten. So sind nicht nur die Prämien unterschiedlich, sondern auch die Leistungen, die gewisse Risiken von vornherein ausschließen. Bei vielen Tarifen ist erst die Prüfung eines Falles notwendig, bevor ein Anwalt beauftragt wird.

Sicher haben sie irgendwann einmal in einer Werbung folgenden Spruch gehört: „AdvoCARD ist Anwalts Liebling“.

Genau diese Gesellschaft vertritt die Interessen unserer Versicherten. Hier ist eine Prüfung nicht notwendig, und bereits die Vorlage der Karte bedeutet für den Anwalt bares Geld, da er genau weiß, sein Geld wirklich zu bekommen. Die einzige Wahl, die sie selbst treffen müssen, ist es, den geeigneten Anwalt für ihren Fall zu finden oder sich auf die Erfahrung dieser AdvoCARD zu verlassen,
die ihnen nur ausgewählte Toppkanzleien empfiehlt. Und man zahlt bis zu 300.000,-- Euro je Rechtsschutz-Fall unter anderem für den Rechtsanwalt und das Gericht, Zeugen und Sachverständige, Nebenkläger und Gegenseite, sowie Strafauktionen, die sich allerdings Darlehensweise bis zu 60.000,-- Euro erstrecken. Doch die Leistungen sind noch wesentlich höher. So gibt es maßgeschneiderte Angebote für Nichtselbständige, Selbständige (was wie gesagt manche Gesellschaften absolut ablehnen) sowie Senioren. Dabei wird ihnen, je nach Geldbeutel ein Angebot unterbreitet, welches nicht nur Selbstbeteiligungen enthält, sondern auch ihre Prämien reduziert, wenn sie für einige Zeit ihren Rechtsschutz nicht in Anspruch nehmen.

Apropos brauchen: Sie haben mit dieser Rechtsschutzversicherung das Recht, zwei Mal im Jahr kostenlos Rechtseinkünfte von ihrem Anwalt zu erhalten, egal, ob Sie den Anwalt anschließend mit einem Fall betreuen oder nicht (wie bei Erbrechtfragen, Fragen zu einer Scheidung oder sonstige Themen).

Selbst wenn es wirklich Mal „brennt“, so stehen rund um die Uhr „Hot – Lines“ für Sie immer zur Verfügung!

Wir könnten zu diesem Thema fast ein Buch füllen, aber wir finden, dass sie sich unverbindlich bei Leuten informieren sollten, die darauf spezialisiert sind.

Aber wie heißt es auch so treffend? Die besten Versicherungen, sind die, die man nie braucht...

Tun sie sich selbst etwas Gutes und klicken sie den nächsten Link an. Wer glaubt darauf verzichten zu können, wird nicht unter einem lebenslangen Abonnement der berühmten Zeitung mit den vier Buchstaben bestraft.




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